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Ihre Ansprechpartnerinnen in allen Flüchtlingsfragen ist Philipp Rieger vom Caritasverband Geldern-Kevelaer e. V.


Sie können Herr Rieger per E-Mail an philipp.rieger@caritas-geldern.de oder unter 0173 6468495 erreichen. Ein Besuch in seinem Büro am Meistersweg 5 in Rheurdt ist
nach Terminvereinbarung möglich.

Ehrenamt

Zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer kümmern sich neben Herrn Rieger um die Integration und Betreuung der Flüchtlinge in der Gemeinde Rheurdt. Für das ehrenamtliche Team werden laufend weitere Interessierte gesucht. Wenn Sie Interesse an einer Mitarbeit haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Rieger.

Aktuell wird vor allem für folgende Tätigkeiten ehrenamtliches Personal gesucht:

1.     Unterstützung bei der Wohnungssuche für anerkannte Flüchtlinge

2.     Bearbeitung von Spendenangeboten – Koordination, Transport und Übergabe von Möbeln

3.     Es werden auch noch Patinnen und Paten für Flüchtlingsfamilien und Einzelpersonen gesucht, die eine Alltagsbegleitung anbieten können.

Bekleidungsspenden werden in der Regel nicht benötigt.


Wann dürfen Flüchtlinge arbeiten?

Grundsätzlich gilt in den ersten 3 Monaten nach der Einreise ein absolutes Arbeitsverbot. Dann besteht für 12 Monate ein eingeschränkter Zugang zum Arbeitsmarkt. Dies bedeutet, dass vor Aufnahme einer Arbeit, bzw. Abschluss eines Arbeitsvertrages, eine Erlaubnis beim Kreis Kleve, als Ausländerbehörde, beantragt werden muss. Grundsätzlich kann ein Flüchtling nach 15 Monaten arbeiten. Aber auch nach Ablauf der 15 Monaten kann der Kreis Kleve aus verschiedenen Gründen weiterhin ein Arbeitsverbot aussprechen, z. B. dann, wenn der Asylsuchende bei der Passbeschaffung nicht mitwirkt. Somit ist auf jeden Fall vor jeder Arbeitsaufnahme eine Arbeitserlaubnis bei der Ausländerbehörde zu beantragen. Gerne sind wir Ihnen bei der Beantragung einer Arbeitserlaubnis behilflich. Wenden Sie sich in einem solchen Fall an Herrn Rieper.

(Erst-) Informationen für Flüchtlinge

Eine internationale Redaktion beantwortet in vier Sprachen (Deutsch, Arabisch, Dari und Englisch) wichtige Fragen aus den Bereichen Recht, Leben, Lernen und Arbeiten. Zudem gibt es zu verschiedenen Themen mehrsprachige Erklärfilme. Initiator des Projekts sind die Neuen Deutschen Medienmacher.

https://handbookgermany.de/de/leben.html

Wegbegleiter zur schnellen und umfassenden Orientierung während der ersten Wochen und auf die unmittelbaren Lebensbedürfnisse neu in Deutschland ankommender Menschen zugeschnitten. Soll die wichtigsten Informationen zur raschen Integration der Flüchtlinge zur Verfügung stellen. Entwickelt wurde die Lern- und Service-App vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), der Bundesagentur für Arbeit (BA) und dem Goethe-Institut in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk (BR). 

https://ankommenapp.de/

Ansprechpartner Gemeinde Rheurdt

Herr Tobias Willems

Zimmer 3

Rathausstraße 35

47509 Rheurdt

Die Sprechzeiten sind dienstags von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr und donnerstags von 08.30 Uhr bis 12.00 Uhr.

Telefonisch ist Herr Willems unter der Rufnummer 02845/963352 zu erreichen oder per E-Mail unter tobias.willems@rheurdt.de.

Ausländerbehörde Kleve

Ausländerinnen und Ausländer, die ihren Hauptwohnsitz im Kreis Kleve haben, werden in vielen rechtlichen Angelegenheiten vom Kreis Kleve betreut. Anlaufstelle ist für sie die Ausländerbehörde, sie liegt an der Nassauerallee, der Eingang befindet sich gegenüber vom Hauptgebäude der Kreisverwaltung.

In der Ausländerbehörde des Kreises Kleve gelten folgende Öffnungszeiten:

montags, dienstags und donnerstags:    09:00 bis 16:00 Uhr
mittwochs und freitags:                       geschlossen

ThemaTelefonFaxnummer

Allgemeine Informationen

Informationen, auch zur Terminvereinbarung unter
www.kreis-kleve.de/de/fachbereich 3/auslaenderangelegenheiten/

02821/85-194

02821/85-190

 

 

 

 

Deutsches Gesundheitssystem

 Für zugewanderte Menschen ist das komplexe deutsche Gesundheitssystem oft schwer zu verstehen. Hierfür spielen neben Sprachbarrieren unter anderem ein häufig anderes Verständnis von Krankheit, Gesundheit und der Art der Versorgungs- und Hilfeangebote eine Rolle. Damit sich zugewanderte Menschen leichter über das Gesundheitswesen, medizinische Versorgung und Prävention informieren können, wurden im Rahmen eines vom Gesundheitsministerium geförderten Projekts sieben leicht verständliche Filme zu verschiedenen Themenbereichen erstellt.

Die Filme können auf der mehrsprachigen Internetseite www.drk-gesundheitsfilme.de sowohl angesehen als auch kostenfrei heruntergeladen werden.

Alle Filme sind in Deutsch, Englisch, Sorani (Kurdisch) und Arabisch verfügbar.

Die Filme informieren zu den Themen:

Gesundheitssystem

Schwangerschaft und Geburt

Schutz vor Infektionen

Psychische Gesundheit

Kindergesundheit

Gesunde Zähne

Krebsvorsorge